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Ich bin als Bürgerschaftskandidat des CDU-Stadtverbands ebenfalls für Sie innerhalb der Universität Greifswald vernetzt. Ein Mehrwert kann nur dann erschaffen werden, wenn die einzelnen Sub-Systemen ineinander greifen und Wissen mit Mehrwerten der existentiellen Befriedigung ineinander gehen. OpenData hilft der Steigerung der Wohlfahrtsökonomie für jeden einzelnen Bürger. So wird vom Digitalisierungspapier in Mecklenburg – Vorpommern vorgesehen, innerhalb des Studiums bis 2025 10 Milliarden für das Hochschulprojekt zur Verfügung zu stellen.

So war ich heute an der Universität – Greifswald unterwegs und sah einen Aushang. Der Landrat Michael Sack, CDU, hatte vor kurzem die Welcome App Germany vorgestellt. So wurde von der „it-hilf GmbH“ dieses App gemeinnützig ins Leben gerufen. Die App stellt seit Neustem jedem Neu ankommende Mitbürger Informationen über das Rechtssystem, alltägliche Umgangsformen, die Arbeitswelt, das Bildungssystem und vieles mehr zur Verfügung.

Dieses Projekt ist ein klassisches OpenData – Projekt, das erst einmal Open – Source zur Verfügung steht, kosten und lizenzfrei abzurufen ist, zudem stellen Sie Daten der klassischen Daseinsvorsorge öffentlich. Das entlastet die einzelnen Kostenstellen, wie das Amt für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten (AMF) für die Betreuung der Migranten zuständig ist.

Was kommt noch mit OpenData auf uns zu?

Das Digitalisierungspapier sieht weiter vor, dass Krankenhäuser und weitere Gesundheitshäuser immer mehr miteinander vernetzt werden. Es gibt heute für ALS – Erkrankte eigene Geschäftsmodelle. Der Erkrankte beschäftigt mit einem von der Krankenkasse zur Verfügung gestellten Gehalt seine Pflegekraft, die ihn pflegt. Leider hilft nicht die Digitale Gesundheitsakte, die der Gesundheitsminister Spahn vorgeschlagen hat, öffentlich wirksam den Bürger, mit einem Nutzen zu verbinden. Gesundheit hat für viele ältere Bürger noch mit der analogen Krankenkarte und dem händischen Überweisungsbeleg zu tun. Das ist in Deutschland kein Präzedenzfall. Deutschland ist im Thema Open Data weit abgeschlagen. Deutschland hat sich die letzten vier Jahre vom Platzt 21 auf den Platz 17 im United Nations World E-Government Ranking verschlechtert. Darüber hinaus nutzen nur 19 % der Deutschen die Online Angebote der Öffentlichen Verwaltung. Es muss sich in Deutschland durchsetzten das Verwaltungshandeln eine eigenständige Aufgabe eines jeden Bürger ist. Es braucht eine Start-Up Kultur in der Öffentlichen Verwaltung, die das Risiko / Chancen Verhältnis von digitalisiertem Verwaltungshandeln aufbricht. Dafür braucht es wie in Dänemark Fürsorger der Öffentlichen Verwaltung, die den Bürger an die Hand nimmt, um ihm die übertragene Verwaltungsarbeit zu ermöglichen.

Im Weiteren kann über den Ozean gesehen werden. In den USA gibt es Open-Innovation Ansätze, die es nicht professionelle Wettbewerber ermöglicht, die geeignete Geschäftsmodelle in die Öffentliche Verwaltung bringen. Diese Wettbewerber werden mit monetären Preisen ausgezeichnet. Im weiteren kann über Crowdsourcing nachgedacht werden. Hier helfen öffentlich Beliehene, Bürger, Daten die normalerweise auf Plattformen der Gemeinde von Verwaltungsangestellten erstellt werden, zu veröffentlichen, um diese auf Fake News hin zu kontrollieren. Diese Virtual Operation Support Systeme haben dazu geführt, dass Öffentliche Politiker, wie der amtierende US – Staatspräsident Donald Trump öffentlich wirksam tweetet. Damit werden ebenfalls Open Data des Bürger mit wissenschaftlichen Quellen und Exekutivem Handeln vernetzt. Leider liegen auf Seiten des Bürger in der breiten Masse keine Informationen darüber vor, dass es Portale wie das OpenGov Portal gibt, auf den der Interessierte Offene Daten nutzen kann. Die Neuordnung der Finanzverwaltung von Land / Staat sind ein großer Vorteil, weil der Bund mit 9,7 Milliarden € die Länder entlastet. Mit diesem Geld, das ab 2020 zur Verfügung steht, könnte eine Bürgerplattform entstehen. Jeder Bürger kann seine Daten, die ihn als Person auszeichnet, in der Bürgerplattform eingeben. Mit der Anwendung des § 2 des Once-Online-Prinzip kann der Bürger auf Anfrage der Verwaltung, der Öffentlichen Hand, des Journalismus seine Einwilligung erteilen, die Daten weiter zu leiten.

Diese Daten werden dann in der MV-Bürgerplattform mit u. a. Servicekonto, Dienstleistungsportal, Digitalisierung der Verwaltungsleistungen einfließen, die laut des Digitalisierungpapieres mit 23,65 Millionen € finanziert werden. Im nächsten Artikel erkläre ich über die weiteren Maßnahmen auf wie OpenData beispielsweise in einer Kinder Fürsorge App, Förderung von Wissenschaftsprojekt von der Digitalen Agenda genutzt werden kann.